Der Pfarrgemeinderat wurde am 1. März 2026 neu gewählt. Das Ergebnis ist wie folgt:
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Grüß Gott und herzlich willkommen auf der Webseite der Pfarrei St. Michael Amberg Wir sind bunt, vielfältig, gläubig, liebevoll, bei weitem nicht perfekt, aber durch und durch menschlich! |
Der Pfarrgemeinderat wurde am 1. März 2026 neu gewählt. Das Ergebnis ist wie folgt:
Die Heiligen waren alle Menschen – menschlich in all ihren Zügen.
Heilige werden oft heldenhaft dargestellt, besonders die Märtyrer, wie zum Beispiel der heilige Sebastian. Betrachtet man jedoch ihre Lebensgeschichten genauer, zeigt sich, dass sie nicht immer glorreich waren. Beim heiligen Sebastian endete sein Leben schließlich im Martyrium.
Zum Fest der Erscheinung des Herrn begrüßte Pfarrer Berzl im Gottesdienst die 37 Sternsinger der Pfarrei. „Wenn wir heute die Sternsinger aussenden, bringen sie den Segen in jedes Haus“, betonte er. Die Kinder schreiben den Segensspruch „C+M+B“ an die Türen – Christus mansionem benedicat („Christus segne dieses Haus“) – und erbitten Gottes Segen für das neue Jahr.
In St. Michael fand eine besondere Jubiläumsveranstaltung statt: Die Bischof-Michael-Wittmann-Stiftung feierte in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Höhepunkt der Feierlichkeiten war ein festlicher Pontifikalgottesdienst am 21. Dezember, den Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer zelebrieren hat. In seiner Predigt dankte Bischof Voderholzer für 25 Jahre segensreiches Wirken der Stiftung und bat um Gottes Segen für mindestens weitere 25 Jahre. Zugleich warb er um Spenden für die wohltätige Stiftung, die in den vergangenen Jahren rund 300.000 Euro für unterschiedliche soziale Hilfsprojekte zur Verfügung stellen konnte.
Wie in jedem Jahr feierten wir den Friedenslichtgottesdienst gemeinsam mit der evangelischen Nachbargemeinde vom Andreas-Hügel-Haus. In diesem Jahr war Pfarrer Amberg bei uns zu Gast und gestaltete die Andacht gemeinsam mit unserem Pfarrer Berzl.
Das Motto des diesjährigen Jahresthemas lautete „Ein Funke Mut“.
Am Christkönigsfest, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, werden in unserer Pfarrgemeinde traditionell die neuen Ministranten aufgenommen. In diesem Jahr haben sich vier Kinder bereit erklärt, diesen wichtigen Dienst zu übernehmen.
"Wir danken ihnen für ihre Bereitschaft, sich in unserer Kirche, in unserer Gemeinschaft einzubringen", sagte Pfarrer Berzl zu Beginn des Gottesdienstes.
Am Sonntag, den 24. Oktober 1965, wurde die Notkirche St. Michael von Prälat Augustin Kuffner, dem damaligen bischöflichen Finanzdirektor, im Beisein von Kaplan Hans Hirtreiter feierlich eingeweiht. Mit dieser Weihe begann zugleich die Geschichte der neuen Pfarrgemeinde St. Michael.
Zahlreiche Gläubige, Jugendverbände und Vereine nahmen an der Feier teil, ebenso Vertreter der Mutterpfarrei St. Martin, darunter Stadtdekan Geistlicher Rat Gotthard Dimpfl, Expositus Johann Hirtreiter sowie Studienrat Heinrich Wittmann, der künftig in der Gemeinde seelsorgerisch tätig sein sollte. Auch Landrat Dr. Hans Raß und Bürgermeister Karl Graf von Spreti wohnten der Festveranstaltung bei.

Die Pfarrei St. Michael trauert um ihren ehemaligen Kirchenpfleger, der am 8. Oktober 2025 verstorben ist. Er war von 2013 bis 2018 Mitglied der Kirchenverwaltung St. Michael und von 2013 bis 2017 ein äußerst engagierter Kirchenpfleger, bis sein Gesundheitszustand es nicht mehr zugelassen hat dieses Amt weiter auszuführen.
Am vergangenen Wochenende feierten wir unser traditionelles Patrozinium, einen der Höhepunkte im kirchlichen Jahreslauf. Den Auftakt bildete am Samstagnachmittag das Aufstellen des Kirchweihbaums. Am Abend folgte der Festbetrieb im Pfarrsaal, musikalisch umrahmt von der Band „Sunrise Sons“, die für ausgelassene Stimmung sorgte.
Der Sonntag begann mit einem feierlichen Gottesdienst, der musikalisch vom Projektchor gestaltet wurde. Anschließend waren alle Gäste zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen, bei guter Bewirtung durch die ehrenamtlichen Helfer der Pfarrei. Der Höhepunkt des Sonntags war das traditionelle Austanzen der Kirwapaare. Das neues Oberkirwapaar ist Hanna Geitner und Wolfgang Dotzler.
Am 10. Juni 2019 fand unsere Pilgerreise nach Rom statt. Am zweiten Tag dieser Reise nahmen wir an der Audienz mit Papst Franziskus teil. Für alle Teilnehmenden war es ein bewegender Moment, als der Papst schließlich mit dem Papamobil ganz nah an uns vorbeifuhr. Dabei entstand auch dieses Foto. Nun nehmen wir in tiefer Dankbarkeit Abschied. Wir sind dankbar für einen Papst, der den Glauben authentisch gelebt und die Bedeutung von Barmherzigkeit – auch innerhalb der Kirche – neu ins Zentrum gerückt hat.